Homepage des Jugendclub Spiekershausen e.V. & des Internetcafès "Inter@ktiv"
1974: In diesem Jahr begann die Spiekershäuser Jugendgruppemit Treffen am 3 Königstag als Gemeindeclub. Es entstand eine Theatergruppe unter der Regie von Doris Scharf, welche bereits in den Anfängen schon ihre Stücke in der Kirche probte und aufführte. Des Weiteren gab es die Möglichkeit handwerkliche Fertigkeiten in der Bastelgruppe zu erlernen.
   
1975: Im Dezember lud die „Spiekershäuser Jugend“ zu einem Weihnachtsmarkt mit musikalischen Darbietungen und einer Aufführung ein. Auch einige Verkaufsstände waren in dem neu gebauten Gemeindesaal zu finden.
   
1977: Nach einem Jahr Pause wurde wieder zu einem Weihnachtsmarkt geladen. Erstmals waren auch Sternsinger in selbst gebastelten Kostümen unterwegs.Der Saal des Fuldagartens war voll besetzt und auch das Theaterprogramm zog alle Besucher in seinen Bann. Schnell wurde klar dass dies zur Tradition werden muss.
   
1978: Erstes Osterfeuer nach ca. 20 Jahren Pause hinter der alten Schule. Es wurde damals noch von Reitern in Trachten entzündet. Bei einer Tombola konnte man bereits Lose für selbst gebastelte Sachen der, von Frau Scharf betreuten Bastelgruppen erwerben. Schirmherr war Dieter Noll als damaliger Ortsbürgermeister.Umbau des alten, unter Gemeinderegie geführten, Jugendraums. Dabei entstand ein liebevoll eingerichteter Raum, der sich schon nach kurzer Zeit nicht nur bei der Jugend wachsender Beliebtheit erfreute. Auch viele Einwohner Spiekershausens  wollten den Raum bereits wegen seiner wohnlichen Atmosphäre und der komplett eingerichteten Küche für ihre Feierlichkeiten mieten. Auch hier war Herr Dieter Noll wieder als Projektleiter und treibende Kraft tätig.
   
1979: Das wohl ereignisreichste Jahr in der Geschichte des Jugendclubs. Am 9.3.1979 wird die Firma Kisselbach aus Baunatal beauftragt, die neue Kirchturmuhr, die durch Spenden und insbesondere durch das Engagement von Jugendgruppen unter Leitung von Frau Doris Scharf mitfinanziert wurde, einzubauen. Es handelt sich um eine komplette Turmuhranlage mit einem Zifferblatt und Halb- und Vollschlag. Auch in den folgenden Jahren spendet die Jugendgruppe immer wieder Bänke und andere Sachen zur Dorfverschönerung. In diesem Jahr wurde zum Auftakt des Osterfeuers der erste Feldgottesdienst abgehalten. Die Idee hierzu entstand in enger Zusammenarbeit zwischen Pastor Schäfer und der Theatergruppe, um den christlichen Aspekt des Osterfestes wieder ein wenig in den Mittelpunkt zu rücken. Der größte Schritt zu einer festen Institution im Spiekershäuser Vereinsleben war die Gründung des Jugendclub Spiekershausen e.V. am 27.08.1979. Der Jugendclub Spiekershausen e.V. machte es sich zur besonderen Aufgabe die Jugendlichen kulturell zu fördern. Außerdem soll der Jugend ermöglicht werden ihre Freizeit in verschiedenen Sparten sinnvoll zu gestalten.
   
1980: Durch die wachsende Popularität der Theatergruppe fand am 18.04. in der Gaststätte „Zum weißen Ross“ in Lutterberg eine Aufführung des Märchen „Schneewittchen“ statt. Ein Teil der Einnahmen wurde Frau Nebot für die Arbeit mit behinderten Kindern zur Verfügung gestellt. Am 23.09. lud der Jugendclub Spiekershausen e.V. zu seinem ersten „Tag der offenen Tür“ ein. Die zahlreichen Besucher wurden in gemütlicher Atmosphäre empfangen. Neben Kaffee  und Kuchen standen im Treppenhaus selbst gemachte Kerzen, bedruckte Hemden, Weihnachtsschmuck und kleine, selbst gebastelte Vögel zum Verkauf.
   
1981: Bereits zwei Jahre nach der Gründung hat der Jugendclub schon über 80 aktive Mitglieder. Auch das Osterfeuer wächst weiter und verlangt nach einem größeren Festplatz am Fuldaufer.
   
1992: Nach einer elfjährigen Lücke in den Aufzeichnungen über den Jugendclub Spiekershausen beginnt in diesem Jahr die Erweiterung zu einem „Bandraum“. Für die Band TAK (Total außer Kontrolle) wurde eine kleine Bühne gebaut auf der kräftig geprobt wurde. Um die Nerven der Nachbarschaft zu schonen wurden Eierpappen als „Schallschutzwände“ an die Fenster gehangen.
   
1993: Der Jugendclub lud in diesem Jahr zu zwei großen Sportevents ein. Nach dem überaus erfolgreichen Fußballturnier entschloss man sich dazu noch ein Kegelturnier auszurichten.
   
1994 -1995

Um dem modernen Zeitgeist gerecht zu werden musste mal wieder renoviert werden. Decke rot, Balken schwarz und Wände weiß. Der übergroße Geist aus dem Kinofilm „Ghostbusters“, der noch heute unseren Raum schmückt, war verantwortlich für diese Farbkonstellation. Auch die Verkaufstheke mit Küche wurde in diesem Jahr in wochenlanger Arbeit erbaut. Dazu wurde die komplette Elektrik erneuert und verbessert.

   
1996: Ende des Jahres richtete der Jugendclub ein Kickerturnier aus. Dort traten auch Jugendliche aus anderen Jugendräumen zum Wettkampf an. Durch die Einnahmen dieser gut besuchten Veranstaltung konnte ein gebrauchter Dartautomat gekauft werden. Ein Meilenstein in der Geschichte des Vereins wurde auch der erfolgreiche Kampf gegen die damalige Gemeinde-Jugend-Pflegerin Monika Schmidt. Diese wollte uneingeschränktes Bestimmungsrecht in Bezug auf Aktivitäten und Clubgeschehen. Des Weiteren setzte sie sich für die Auflösung des Vereins ein. Mit Hilfe des Orts-Bürgermeisters und des Ortsrates konnte dieses Vorhaben verhindert werden.
   
1999: Der Jugendclub geht auf große Reise. Eine Tagesfahrt in den Heidepark Soltau stand auf dem Programm. Neben Achterbahn und Karussell mit Überschlag war wohl auch die lustige An- und Abreise in einem antiken Linienbus für die überaus gute Laune dafür verantwortlich, dass sich die Feier im Anschluss bis in die späte Nacht dauerte.
   
2000: Die guten Einnahmen des Osterfeuers erlaubten es, die Palette der Freizeitangebote um einen Billardtisch zu erweitern. Schon nach kurzer Zeit entwickelte sich eine kleine Gruppe von halb-professionellen Billardspielern, die auch den Vergleich mit passionierten Vereinsspielern nicht scheuen mussten.
   
2001: In diesem Jahr traten die „Eberleiner“ an die Mitglieder des Jugendclubs heran, mit der Bitte in diesem Jahr den traditionellen Weihnachtsmarkt auszurichten. Mit Begeisterung wurde die Bitte der „Eberleiner“ erfüllt und die Tradition des Weihnachtsmarktes aufrecht erhalten.
   
2002: Die Herbstmonate wurden dazu genutzt um der jetzigen Küche ihren Platz zu geben. Die erste Lan-Sinn startet im Dezember. Es ist der Beginn einer modernen Tradition. Dafür treffen sich 20-30 Computerspieler in den Räumlichkeiten der DGA um sich im „sportlichen“ Wettkampf am Computer zu messen.
   
2006: Eröffnung von „Inter@ktiv“